Was ist Kinesiologie?

Die Bezeichnung Kinesiologie stammt aus dem Griechischen: „kinesis“ bedeutet „Bewegung“ und „logos“ steht für „Lehre“. Dieser Begriff möchte das gemeinsame Zusammenspiel auf der strukturellen Ebene von Muskulatur, Organen und diversen unterbewussten Faktoren aufzeigen.

Durch den in der Kinesiologie angewandten Muskeltest sollen die im Körper gespeicherten Stressoren unterschiedlichsten Ursprungs aufgefunden werden. Der Muskeltest ist eine Möglichkeit mit dem Unterbewusstsein zu kommunizieren. Ist jemand nicht mit einer Aussage kongruent, reagiert der Körper mit Stress und einem dadurch verursachten kurzzeitig schwachen Muskel.

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So ist es möglich, unbewusste limitierende Faktoren (z.B. Emotionen) aufzudecken und mittels unterschiedlicher Methoden zu lösen.

Ein Grundpfeiler der Kinesiologie ist das aus der traditionellen chinesischen Medizin stammende Energiekonzept der Meridiane, welche seit tausenden Jahren lehrt, dass, übergeordnet gesehen, Emotionen und Organe zusammenhängen und sich wechselseitig beeinflussen können.

Durch den Muskeltest können belastende Komponenten physischer und/oder psychischer Natur aufgespürt und durch entsprechende Methoden gelöst werden; so kann die vormals blockierte Energie in den Meridianen und Geweben wieder frei fließen, die Selbstheilungskräfte werden dadurch angeregt, was zur Linderung in den problematischen Bereichen führen kann.

Diese blockierenden Faktoren können unter anderem sein:

  • Schwermetalle

  • Toxine

  • Parasiten

  • Mangelerscheinungen

  • Unverträglichkeiten

  • krankheitsbildende Überzeugungen (z.B.positive Assoziationen mit Krankheiten)

  • negative Glaubensüberzeugungen

  • Selbstsabotagen (z.B. positive Assoziationen)

  • Narbenstörfelder

  • mentaler und emotionaler Stress

  • ungelöste seelische Konflikte

  • Ängste

  • Schmerzen